Bausteine einer naturnahen Entwicklung der Bocholter Aa mit zusätzlichen Retentionsraum

Hier können Sie die Bausteine betrachten und vergleichen, die im Rahmen des Beteiligungsprozesses ausgearbeitet werden sollen.
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Erklärung & Hintergrund

Bausteine einer naturnahen Entwicklung der Bocholter Aa mit zusätzlichen Retentionsraum - Bocholter Aa

Der Entsorgungs- und Service Betrieb (ESB) der Stadt Bocholt plant im Rahmen des INTERREG V den Vergleich zweier unterschiedlicher Maßnahmen zur Rückhaltung von Wasser. Dies ist erforderlich für Einleitungen innerhalb des Stadtgebietes an denen keine Rückhaltung des Regenwassers möglich ist.

Wir betrachten die Bocholter Aa auf einer Länge von ca. 1600 m von der Thonhausenstraße in Lowick bis zum Stauwehr/Fischpass Eisenhütte. Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt des INTERREG V Projektes Wasserrobuste Städte.

Bei der Erstellung des Artenschutzgutachtens haben Schülerinnen und Schüler des örtlichen Mariengymnasiums mitgewirkt.

Dabei soll die Veränderung des Gewässerlaufes der Bocholter Aa in der jetzigen Eindeichung und/oder die Anlage von Überflutungsflächen, Auen außerhalb des vorhandenen Deiches betrachtet und auf Umsetzung untersucht werden. Das vorliegende Artenschutzgutachten gibt hierzu einige Hinweise. Dennoch wollen wir die in den Plänen dargestellten Bausteine mit den Fachleuten und interessierten Bürgern diskutieren und deren Anregungen mit in die Planungen einfließen lassen. Dies geschieht in einem erste Schritt hier über diese digitale Bürgerbeteiligungsplattform www.gestalten.bocholt.de .